Weblog-Fusion in Kürze!

Juli 22nd, 2008

Ständig gibt es logischerweise neue Wordpress-Versionen und jedes Weblog will vernünftig gepflegt und auf den neuesten Stand gebracht werden. Um mir die Arbeit zukünftig zu erleichtern, habe ich beschlossen, dieses und das Umweltpaednetblog zu einem neuen Naturpaedblog: http://natur.paedblog.de zusammenzufassen.

Auch andere Weblogs (Therapaedblog, Relipaedblog, Sozialpaedblog) werden sich mehr oder weniger im bewährten Paedblog wiederfinden.

Lediglich das neue Jobcoachblog wird in seiner bisherigen Form weiterhin bestehen bleiben. Auch das interne Forum, das mal für den beruflichen Austausch von zig Kollegen eingerichtet wurde, bleibt erst einmal erhalten.

Das in aller Kürze

…und bis in Kürze,

Gruß,

Silvio Ströver

The best of 30.05.2008! - 05: Rüsselkäfer (Curculionidae)

Juli 14th, 2008

Rüsselkäfer sind recht putzige kleine Käferchen, die einen leicht nach unten abgeknickten, dicklichen Fühler haben. Der Fühler ist u. a. dazu da, um beispielsweise Eier in Distelblütenköpfe hineinzustecken bzw. zu terminieren (vgl. DETTNER, Konrad; PETERS, Werner: 10/2003, S. 504). Diese kleinen Käfer” gibt es in ca. 640 Arten und stellen eine große Käferfamilie dar (vgl. BELLMANN: 1999, S. 200).

30.05.2008

Die Rüsselkäfer gehören zu den pflanzenfressenden Insekten, die man auch als pythophage Lebensformtypen bezeichnet. Gleichzeitig ordnet man sie den holometabolen Insekten zu, denn sie müssen eine Metamorphose von der Larve über die Puppe zum ausgewachsenen Insekt (Imago) mitmachen. Im “Fressstadium” leben die Rüsselkäfer als relativ unbewegliche Larven in den Wirtspflanzen (endophytisch!)  und besitzen erst als nach der sogenannten Imaginalhäutung [das ist die letzte Häutung des jungen Tieres, die auch das Wachstumsende bedeutet (vgl. DETTNER, Konrad; PETERS, Werner: 10/2003, S. 413)] eine hohe Mobilität und verfügen über ein hochentwickeltes Sinnessystem, um sich beispielsweise sicher von Futterpflanze zu Futterpflanze bewegen (ektophytisch!) zu können (vgl. DETTNER, Konrad; PETERS, Werner: 10/2003, S. 499 - 500).

Die obigen Fotos zeigen eine dunkle Käferart, vielleicht handelt es sich hierbei um den Zigarrenwickler (Bytiscus betulae), der aus einem Blatt eine Blattrolle formt, um darin ca. 5 Eier hineinzulegen (vgl. BELLMANN: 1999, S. 204 - 205). In diesem Fall handelt es sich um einen artsverwandten Käfer, der früher den Rüsselkäfern zugewiesen wurde. Doch die Blattroller haben einen nicht-geknickten Fühler, was ich im Nachinein auf den zwei Fotos leider nicht eindeutig feststellen kann. Daher ist es auch möglich, dass es sich hierbei doch auch um ein Exemplar des Rüsselkäfers handelt, der in verschiedenen Farben vorkommt.

Bereits einige Tage vorher, am 22. Mai, hielt ich einen bläulich schimmernden und einen kupferfarbigen Grünrüssler mit der Kamera fest:

22.05.2008: Grünbläulichfarbiger Grünrüssler

22.05.2008: Kupferfarbiger Grünrüssler

von vorn…

Dieser Käfer bewegt sich sicher von einem Blatt zum anderen…

22.05.2008: Ein dritter Grünrüssler auf einer Brennnessel…

Silvio Ströver

Benutzte Quellen:

BELLMANN, Heiko: Der neue Kosmos-Insektenführer. Über 1400 Fotos. Extra: Die wichtigsten Spinnentiere. (Kosmos Naturführer)
Stuttgart: Kosmos Verlag, 1999, S. 200 - 205.

DETTNER, Konrad; PETERS, Werner (Hrsg.): Lehrbuch der Entomologie. Heidelberg, Berlin: Spektrum Akademischer Verlag, 2. Auflage, 10/2003, S. 499 - 504.

WIKIPEDIA: Holometabole Insekten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Holometabole_Insekten
Website gelesen am 13.07.2008

Neueintrag in Kürze!

Juli 13th, 2008

In Bälde wird es auch hier wieder mit der kleinen Reihe “The best of 30.05.2008″ weitergehen…

Gruß

Silvio Ströver

The best of 30.05.2008! - 04: Soldatenkäfer (Cantharis fusca)

Juli 8th, 2008

Neue (und schönere) Fotos vom Soldatenkäfer gibt es auch heute wieder: Über dieses Tier bloggte ich schon vor über einem Jahr: http://www.insekt.umweltpaed.net/2007/05/13/soldatenkaefer/

Soldatenkäfer (Cantharis fusca)

30.05.2008

Weitere Aufnahmen stammen vom 22. Mai 2008:

Auf den unteren Bildern sehen Sie links den Soldatenkäfer

und rechts (unten) einen Schnellkäfer:

(22.05.2008)

Gruß,

Silvio Ströver

The best of 30.05.2008! - 03: Blutbär (Tyria jacobaeae)

Juli 8th, 2008

Bereits am 10. Juli 2007 schrieb ich über den Blutbären, einer schwarz-gelben Raupe, die sich vom Jakobskraut ernährt und zu einem schwarz-rotem Falter wird. Am 30.05 hatte ich denn auch einen solchen Falter vor der Linse:

Da diese Aufnahme nicht sehr gelungen ist, zeige ich an dieser Stelle einige Fotos vom 03.07.2008:

Blutbär-Falter (Tyria jacobaeae)

Zum Vergleich habe ich auch noch einmal Fotos (vom 06.07.2008/Sauerland), die die Raupe zeigen:

Blutbär-Raupe (Tyria jacobaeae)

Dass diese Raupenart abhängig vom Jakobskraut ist, zeigt, wie empfindlich das Ökosystem auch an dieser Stelle ist: Gerade dieses Tier steht daher unter besonderem Schutz.

Gruß,

Silvio Ströver

The best of 30.05.2008! - 02: Schnellkäfer

Juli 6th, 2008

Gewöhnlicher Schnellkäfer (Athous haemorrhoidalis)

Die Schnellkäfer (Familie: Elateridae; Ordnung: Coleoptera) gehören zu den schmalgebauten Käfern, die die Eigenart haben, mit einem Klickgeräusch hochschnellen zu können, wenn sie beispielsweise unglücklich auf dem Rücken liegen. Lautes Klicken dient auch dazu, mögliche Fressfeinde zu vertreiben. Es gibt ca. 8500 bekannte Schnellkäfer-Arten, die sich sowohl von diversen Pflanzen ernähren als auch von Aas.  Larven (”Drahtwürmer”) halten sich oft im morschen Holz oder im Erdreich auf.

Ein Kammhorn-Schnellkäfer auf einem Grashalm

(30.05.2008).

Weitere Fotos:

Hier sehen Sie links eine Dungfliege…

(23.05.2008)

…und rechts erscheint ein Exemplar des…

(23.05.2008)

Gewöhnlichen Schnellkäfers (Athous haemorrhoidalis).

(23.05.2008)

Unter den vielen Schnellkäfern gibt es auch gold-glänzende,…

(22.05.2008)

schwarze,…

…oder (wie oben) gemischt-farbige Exemplare.

(22.05.2008)

Silvio Ströver,

Dipl. Pädagoge

Benutzte Literatur:

Bellmann, Heiko: Der neue Kosmos-Insektenführer. Über 1400 Fotos. Extra: Die wichtigsten Spinnentiere. (Kosmos Naturführer)
Stuttgart: Kosmos Verlag, 1999, S. 158.

McGavin, George C.: Insekten & Spinnentiere. 700 Arten aus ganz Europa. Starnberg: Dorling Kindersley Verlag GmbH, 2006, S. 92 - 93, 143.

…und die oben angegebenen Links.

The best of 30.05.2008! - 01: Schwebfliegen

Juli 3rd, 2008

Wie bereits erwähnt, bot mir der Mai wieder viele (!) Insektenmotive. Daher folgen nun mehrere Blogeinträge hintereinanderweg, die einige Aufnahmen des 30.05. zeigen werden:

Wir beginnen mit Teil 01:  Schwebfliegen:

Zunächst zeige ich Ihnen hier zwei Fotos einer weiteren Hummelschwebfliegen-Art:

Hierbei scheint es sich um Volucella bombylans plumata zu handeln (vgl das Foto auf der Website:http://www.syrphidae.de/schwebfliege-hummel/Volucella%20bombylans%20plumata%20-%20Hummelschwebfliege%20m08.html ).

Eine andere Hummelähnliche Schwebfliege können Sie auf dem nächsten Foto sehen. Die Gemeine Pelzschwebfliege (Criorhina berberina berberina) sitzt hier auf einem Weinstock in der Sonne:

Criorhina berberina berberina - Gemeine Pelzschwebfliege

Wer mehr über die vielen Arten der Schwebfliegen wissen will, empfehle ich, die Kleine Schwebfliegenseite von Wolfgang Rutkies zu besuchen. Er hat die Inhalte vom Biologen Klaus Rennwald überarbeiten lassen, was für die Qualität seiner Website spricht. Zudem gibt es eine Vielzahl von gutgemachten Fotos der unterschiedlichsten Schwebfliegen. 

Viele schöne Fotos und gute Erklärungen gibt es über:

Sumpfschwebfliegen (Helophilus)
Schwebfliegen (Syrphus)
Kleine Schwebfliegen
Zur Restübersicht

Keilfleckschwebfliegen (Eristalis)
Stiftschwebfliegen (Sphaerophoria)

Wespenschwebfliegen (Chrysotoxum pp.)
Erzschwebfliegen.. (Cheilosia, Pipizza)
Narzissen-Schwebfliegen (Merodon)

Hummelähnliche Schwebfliegen (Volucella pp.)

Wer etwas Grundsätzliches über Schwebfliegen wissen will, kann sich auch noch hier schlau machen:

Etwas über Schwebfliegen

Zum Abschluss dieses ersten Blogeintrags aus der Reihe

The best of 30.05.2008! - 01: Schwebfliegen” gibt es hier noch einmal eigenes Fotomaterial:

Episyrphus balteatus (Hain-Schwebfliege)

Syrphus Ribesii (Große Schwebfliege)

Wolfgang Rutkies (Osnabrück) hat auf seiner Seite interessante Links eingefügt, die sich um Schwebfliegen drehen. Es gibt Foren, Bilder, Beschreibungen, Listen (z. B. über Futterpflanzen, “Expertenlisten”) und viele weitere, nützliche Hinweise. Wer also noch mehr über Schwebfliegen erfahren möchte, sollte unbedingt seine Homepage besuchen!

Viel Spaß auf seinen Seiten, :-)

Gruß, Silvio Ströver, Dipl. Pädagoge

In Kürze…

Juli 2nd, 2008

…gibt es wieder zahlreiche, neue Fotos! Ich merke es immer wieder, dass gerade der Mai und Juni die Monate sind, in denen ich sehr viele Insekten fotografiere. Die Bearbeitung hinkt also etwas hinterher, doch die ersten, neu beschriebenen Fotos folgen schon morgen!

Gruß,
Silvio Ströver, Dipl. Päd.

Schwebfliege statt Hummel: Volucella pellucens

Mai 24th, 2008

Schwebfliege (24.05.2008)

Tipp: Um die Fotos in voller Größe zu sehen,

klicken Sie einfach auf das jeweilige Bild!

Dieses Insekt ist mir sofort aufgefallen aufgrund seiner Größe, der gestreiften Flügel und des glatten Hinterleibs (Abdomen) mit auffälligen Querstreifen. Da ich sofort die roten Facettenaugen sah, wusste ich gleich, dass es sich hierbei um eine Fliegenart handelte.

Schwebfliege (24.05.2008)

Georg C. McGavin beschreibt in seinem handlichen Insektenführer, dass Schwebfliegen, hierbei handelt es sich nämlich um eine dieser Schwebfliegen, zwar wespen- oder bienenartig aussehen, aber anders fliegen. Schwebfliegen können, wie der Name andeutet, in der Luft schweben (stehen) und sogar rückwärts fliegen (vgl. McGavin: 2006, S. 138). Im Lehrbuch der Entomologie von Konrad Dettner und Werner Peters finde ich den Hinweis, dass Schwebfliegen zusammen mit Marienkäfern und Blumenwanzen eine effektive Gemeinschaft bilden, die sich von Blattläusen bzw. diversen Primär-, Sekundär- und sogar manch Tertiärparasitoiden * ernähren (vgl. DETTNER, Konrad; PETERS, Werner: 10/2003, S. 502).

* “Sekundär-, Tertiär- o. Quartärparasitoide befallen Wirte, die bereits von
einem bzw. 2 oder 3 verschiedenen Parasitoiden-Arten befallen sind.”
(Quelle: Siehe unter “Benutzte Literatur“)

Daneben gehören gerade solche Schwebfliegen zur Gruppe der bestäubenden Tiere.

Schwebfliege (24.05.2008)

Ameisen, beispielsweise, fressen auf Blüten und halten sich häufig auf ihnen auf, bestäuben sie jedoch nicht.

Ameisen & Blattläuse (24.05.2008)

Sie gehören daher zu den dystropen Blütenbesuchern. Dann gibt es die Gruppe der allotropen Blütenbesuchern, die rein zufällig bestäuben können.

Scheinbockkäfer (09.05.2007)

Es gibt z. B. viele Bockkäfer, die sich auf Blüten aufhalten, aber kein spezifisches Verhalten zeigen, bestäuben zu wollen.

Scheinbockkäfer (12.05.2007)

Rothalsbockkäfer (29.06.2007)

Erst die hemitropen Blütenbesucher sind echte Bestäuber, zu denen die Schwebfliege gehört. Zusammen mit vielen Schmetterlingen und Hummelschwebern bilden sie eine große Gruppe von bestäubenden Insekten, die dann nur noch von den hochspezialisierten Bestäubern übertroffen werden. Zu ihnen gehören die Apiden (Honigbienen, Hummeln) und Sphingiden (Schwärmer, Familie der Schmetterlinge) und werden als eutrope Arten bezeichnet (vgl. DETTNER, Konrad; PETERS, Werner: 10/2003, S. 515).

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl. Pädagoge

Benutze Literatur:

DETTNER, Konrad; PETERS, Werner (Hrsg.): Lehrbuch der Entomologie. Heidelberg, Berlin: Spektrum Akademischer Verlag, 2. Auflage, 10/2003, S. 502, S. 515 .

McGavin, George C.: Insekten & Spinnentiere. 700 Arten aus ganz Europa. Starnberg: Dorling Kindersley Verlag GmbH, 2006, S. 138.

Autor & Titel unbekannt:
http://www.lifeandscience.de/fileadmin/ downloads/referate/biologie/Gallen_an_Eichenblaettern.pdf
S. 12, Pdf-Datei gelesen am 24.05.2008.

Viele Bilder - wenig Zeit

Mai 24th, 2008

Zahlreiche Fotos sind in den letzten Tagen entstanden, die nur noch darauf warten, bearbeitet zu werden. Sicherlich wird es in Kürze weitere Insektenbilder geben.

Gruß,

Silvio Ströver

Gruselige Insekten-Cyborgs?

Mai 4th, 2008

Ist es bald schon so weit? Werden bald lebende Wanzen ins Sofa gesteckt, um ahnungslose Bürger auszuhorchen? ;-)

Machen Sie sich selbst ein Bild davon:

Kopp Verlag: Insekten Cyborgs. (News) http://info.kopp-verlag.de/newsletterbeitraege/article/ insekten-cyborgs.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=51&cHash=37b2ccbdc6

Silvio Ströver ;-)

Hummeln sind auch “nur” Bienen

April 27th, 2008

Diese Ackerhummel (Bombus pascuorum) steuert gerade eine Rote Taubnessel an.

Acker- und Erdhummeln gehören zu den höchst spezialisierten Bienen, zu den “Echten Bienen”. So steht es jedenfalls im Tierführer von Heiko Bellmann (vgl. BELLMANN: 1999, S. 312). Manchen ist vielleicht noch nicht bewusst gewesen, dass Hummeln überhaupt Bienen sind.

Gelandet!

Die Erdhummel unterscheidet sich durch die weiß-gräuliche Behaarung am Ende des Hinterleibs von der Ackerhummel, die am vorderen Teil des Hinterleibs etwas grau ist. Zudem hat die Behaarung der Ackerhummel einen rötlichen Schimmer.

Die Erdhummel (Bombus terrestris) bildet mit

bis zu 600 Hummeln die größten Völker in unterirdischen Hohlräumen

(vgl. BELLMANN: 1999, S. 312).

Wer mehr über die Welt der Bienen erfahren möchte,

dem habe ich einen neuen Link in die “Bienen-Rubrik” eingefügt.

Ein weiterer Link befindet sich in der Rubrik “Auch für Kinder geeignet”, es handelt sich hierbei um eine Webseite, die den Regenwurm kindgerecht beschreibt.

Des Weiteren gibt es in der Rubrik “Insekten” einen für interessierte Laien, die nicht gleich mit wissenschaftlicher Fachliteratur erschlagen werden sollen, eine Käfer-Webseite, um etwas einfacher die wichtigsten 25 % der heimischen Käferarten bestimmen zu können. Die Fotos sind gut gemacht und Angaben über die Tierbezeichnungen und auch über die Gefährdung werden jeweils angezeigt.

Zudem habe ich noch einen weiteren Link in der Rubrik “Insektenfotos”von Maria Pfeifer (Biologin) und dem verstorbenen José Verkest (1917-2005) eingebaut. Schließlich gibt es von “Welt auf einen Blick” Links in der Rubrik “Käfer”, “Libellen” und “Schmetterlinge”.

Zum Schluss habe ich noch ein Foto eines Tieres, das ich nicht eindeutig identifizieren kann. Ich vermute, dass es sich entweder um eine Zottelbiene (Panurgus calcarutus) oder um irgendeine Wespenart handelt. Falls jemand das fotografierte Exemplar eindeutig bestimmen kann, wäre ich um eine kurze Rückmeldung via Kommentar dankbar.

Im Übrigen empfehle ich gerne, weil es thematisch hier passt,

nocheinmal den Klassiker von Waldemar Bonsels!

 

 

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl. Päd.

 

Benutzte Literatur:

Bellmann, Heiko: Der neue Kosmos-Insektenführer. Über 1400 Fotos. Extra: Die wichtigsten Spinnentiere. (Kosmos Naturführer)
Stuttgart: Kosmos Verlag, 1999, S. 292-293, 312-313).

Blogtheme ausgetauscht - Links aktualisiert

April 20th, 2008

Heute habe ich das türkisfarbene Weblog-Theme durch dieses grün-graue Theme ersetzt. Zudem wurden viele Links gelöscht bzw. erneuert (z. B. die “Welt-auf-einen-Blick-Links” über Libellen, Käfer, Bienen, Insekten im Allgemeinen etc.). Ich wünsche viel Spaß im neugestalteten Insektumweltpaedblog! :-)

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Die ersten Frühlingsboten

April 18th, 2008

Die ersten Frühlingsboten sind schon längstens Vergangenheit. Aufgrund der milden Temperaturen waren die ersten Insekten schon früh zu sehen. So beobachtete ich bereits vor einigen Tagen den ersten Falter, entweder war es der Kleine oder Große Fuchs.

 

Daneben schwirrten bereits vor Wochen die ersten Hummeln über wilde Wiesen, das große Krabbeln hat also schon früh begonnen.

 

Hier zur Einstimmung zwei Bilder von einem Marienkäfer, den ich am 30.03.2008 fotografierte:

 

 

Gruß,

 

Silvio Ströver

Kartoffelkäfer im ströver.de-Archiv 2006

April 3rd, 2008

Bereits am 12. August 2006 schrieb ich auf meiner Heimatseite www.ströver.de einen insektenspezifischen Eintrag über den Kartoffelkäfer. Aufgrund eines systeminternen Wechsels musste ich diese Webseite später neu starten, sodass alte Beiträge vorerst verschwanden. Nun tauchen diese nach und nach wieder auf und können z. T. wieder im alten virtuellen “Look” neu betrachtet werden.

Wer also etwas für seine (Umweltpädagogische) Bildung tun möchte, ist herzlich eingeladen, sich etwas über den Kartoffelkäfer zu informieren, den ich damals fotografisch dokumentierte und mithilfe eines Tierführers (Bellmann) beschrieb:

http://www.ströver.de/archiv_2006_08_12_kartoffelkaefer_im_maisfeld.html

Gruß,

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge